Studierende

ausländische Studierende

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Ausländische Studierende

Ausländische Studierende aus dem Nicht-EU-Ausland sind durch die AusländerInnengesetzgebung stark beeinträchtigt. So muss ein hoher Geldbetrag für eine etwaige Abschiebung hinterlegt werden und die Aufnahme eines Nebenjobs ist erschwert. Auch bei den Studiengebühren haben es Nicht-EU-AusländerInnen schwerer, denn sie erhalten keinen Gebührenkredit und können durch die ausländerInnenspezifische Arbeitsregelung max. 90 bzw. 180 Tage arbeiten.

AusländerInnen aus den neuen EU-Betrittsländern haben auf Grund der erschwerten Freizügigkeit keine Möglichkeit durch einen Nebenjob den Mehraufwand zu kompensieren. Immerhin gibt es Anspruch auf andere Leistungen, wie den Gebührenkredit oder BAföG.

Die Regelung, dass Nicht-EU-AusländerInnen, die vor der Einführung der Studiengebühren bereits studiert haben, ihr Studium kostenfrei zu Ende bringen können ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber sobald auch nur ein kleiner Nebenfachwechsel ansteht, verliert man den Anspruch.

Weitere Informationen hält der Bundesverband Ausländischer Studierender bereit: www.bas-ev.de

Im Beratungsform von "Students at work" gibt es auch für ausländische Studierende eine kostenlose Anfangsberatung rund um den Nebenjob: www.students-at-work.de

ver.di international

In mittlerweile 6 Sprachen gibt es allgemeine Informationen zu ver.di:

In 13 Sprachen kann man mittlerweile auch Mitglied werden: international.verdi.de/ver.di_fremdsprachig/mitglied_werden